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zum Thema: Aktuelles


Medien ignorieren weiterhin NGO-Berichte über die Lage in Gaza

Von Sammy | Kommentare (0)

(rhbl)Auch neun Monate nach dem israelischen Terrorbombardement der „Operation Bleigießen” vegetieren die 1,5 Millionen Palästinenser im Gazastreifen abgeschottet und praktisch ohne fremde Wiederaufbauhilfe in Betonruinen.

Das Rotkreuz-Hospital Tel al Hawa unmittelbar nach dem IDF Angriff

Das Rotkreuz-Hospital Tel al Hawa unmittelbar nach dem IDF Angriff

Gestern hat die UN wieder mal einen Bericht über die Not der Palästinenser veröffentlicht, der im Westen gar nicht mehr nicht zur Kenntnis genommen wird. Wenn, dann wird der UN-OCHA Bericht in westlichen Zeitungen nur entkernt und verfremdet wiedergegeben. Wichtige Zahlenangaben aus dem OCHA-Bericht sind in der NZZ zum Beispiel gezielt entfernt worden (der süffisante NZZ-Text siehe hier und auch unten Anhang*)  Sponsored Links:
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HeidelbergCement versucht, Steinbrüche in der Westbank zu verkaufen

Von Sammy | Kommentare (1)

heidelbergcement1HeidelbergCement versucht, Steinbrüche in der Westbank zu verkaufen da der legale Boykottdruck wächst

(Autor: Adri NIEUWHOF, Übersetzt von Ellen Rohlfs, lektoriert von Fausto Giudice)

HeidelbergCement, eine der weltweit größten Hersteller von Baumaterial, ist wegen seiner Aktivitäten in den besetzten Gebieten (OPT) zum Ziel einer rechtlichen Aktion in Israel geworden. Die Tochtergesellschaft, Hanson Israel, stellt Transportbeton her, Zuschlagstoffe und Asphalt für Israels Bauindustrie und betreibt einen Steinbruch in der besetzten Westbank.

Im März hat die israelische Menschenrechtorganisation Yesh Din eine Petition beim israelischen Obersten Gericht eingereicht und einen Stopp der illegalen Aktivitäten in den Steinbrüchen, einschließlich des Hanson-Israel Nahal Raba -Steinbruchs in der Westbank gefordert. Die Anwälte, die Yesh Din vertreten, forderten das Gericht auf, „diesen eindeutig illegalen Aktivitäten ein Ende zu setzen, die eine deutliche und hässliche koloniale Ausbeutung des Landes darstellt, das wir an uns gerissen haben.“

Yesh Dins Anwälte behaupten, … weiterlesen »

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weitere Räumungen in Ost-Jerusalem

Von Sammy | Kommentare (0)

ethnische_Säuberung_in_Ost-Jerusalem

Am Sonntag dem 2. August räumte die israelische Polizei zwei palästinensische Familien gewaltsam aus ihren Häusern in Sheikh Jarrah/Ost-.

Am Morgen des 2. August um etwa 5:30 Uhr brachen Polizeieinheiten durch die Fenster in das Haus der Familie Hanoun ein.Gewaltsam separierten sie Maher und Nadja Hanoun und ihre drei Kinder von den israelischen und internationalen Aktivist_innen die in Solidarität im Haus der Familie übernachtet hatten. Gleiches geschah im benachbarten Haus der Familie al-Ghawe: die Menschen wurden gewaltsam aus ihren Häusern geräumt und von den Aktivist(innen) getrennt. Die sieben internationalen und ein israelischer Aktivist wurden festgenommen.

Israelische (innen) kamen mit einem LKW und plünderten die nun offen stehenden Gebäude. Menschen die den betroffenen Familien zu Hilfe eilen wollten, wurden von der Polizei auf der anderen Straßenseite zurückgehalten. weiterlesen »

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Israel bezahlt Studenten für Internet-Propaganda

Von Sammy | Kommentare (0)
der Leiter der Internet-Propaganda Abteilung in Israel Ilan Shturman

der Leiter der Internet- Abteilung in Israel Ilan Shturman

Die leidenschaftliche Unterstützung für Israel, wie sie in Talkbacks, Abteilungen der Websites, bei Internet Chat-Foren, Blogs, Twitterer und Facebooks ausgedrückt wird, mag nicht ganz so sein, wie es den Anschein hat.

(Jonathan Cook, Nazareth) Vom israelischen Außenministerium wird berichtet, dass es ein Sonder-Undercover-Team mit bezahlten Arbeitern einrichtet, deren Job es sein soll, im Internet täglich rund um die Uhr zu surfen, um positive Nachrichten über Israel zu verbreiten.

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Die Verleumdungskampagnen der israelischen Armee

Von Sammy | Kommentare (0)

Von Amira Hass, Haaretz 22.7.09

IMG_4103Etwas in den von “Breaking the Silence” letzte Woche veröffentlichten Zeugenaussagen von Soldaten macht der israelischen Armee Angst. Sonst würden all die Sprecher – offizielle und inoffizielle – sich nicht an solch einer Gewalttour von Kampagne beteiligen, um sie zum Schweigen zu bringen.

Unsere Medien sind unabhängig. Es war nicht die Delegitimations-Kampagne, die sie bewogen hat, diese Zeugenaussagen gering zu schätzen. Im Gegensatz zum zweiten Libanonkrieg wird die Operation “Gegossenes Blei” aus Sicht öffentlichen Interesses schon unter “Archäologisches” abgeheftet, da die Anzahl israelischer Toter gering war. Auch ohne die Bemühungen des Armeesprechers hatten die israelischen Medien nicht vor, allzu viel Energie auf diese Zeugenaussagen zu verschwenden.

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“Breaking the Silence” gelang es, nicht von der Armee ausgewählte Soldaten zu erreichen und mit ihnen zu sprechen, trotz des strikten Verbots der Kommandeure, Details der Operation außerhalb des Militärs zu erwähnen. Trotzdem kann die Armee stolz sein auf ihre Fähigkeit, Disziplin zu wahren. Keiner der Interviewten … weiterlesen »

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