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zum Thema: Gaza


Medien ignorieren weiterhin NGO-Berichte über die Lage in Gaza

Von Sammy | Kommentare (0)

(rhbl)Auch neun Monate nach dem israelischen Terrorbombardement der „Operation Bleigießen” vegetieren die 1,5 Millionen Palästinenser im Gazastreifen abgeschottet und praktisch ohne fremde Wiederaufbauhilfe in Betonruinen.

Das Rotkreuz-Hospital Tel al Hawa unmittelbar nach dem IDF Angriff

Das Rotkreuz-Hospital Tel al Hawa unmittelbar nach dem IDF Angriff

Gestern hat die UN wieder mal einen Bericht über die Not der Palästinenser veröffentlicht, der im Westen gar nicht mehr nicht zur Kenntnis genommen wird. Wenn, dann wird der UN-OCHA Bericht in westlichen Zeitungen nur entkernt und verfremdet wiedergegeben. Wichtige Zahlenangaben aus dem OCHA-Bericht sind in der NZZ zum Beispiel gezielt entfernt worden (der süffisante NZZ-Text siehe hier und auch unten Anhang*)  Sponsored Links:
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»Der einzige Ausweg ist das Ende des Zionismus«

Von Sammy | Kommentare (0)

Gespräch mit Jeff Halper. Über die israelische Linke, die Besetzung palästinensischer Gebiete und die vierte Genfer Konvention

Interview: Karin Leukefeld

Anfang 2009: 'Judaisierung' (ethnische Säuberung) durch Häuserzerstörung nicht nur in Ost-Jerusalem

Anfang 2009: 'Judaisierung' (ethnische Säuberung) durch Häuserzerstörung nicht nur wie hier in Ost-Jerusalem

Jeff Halper (geb. 1946) arbeitet als Professor für Anthropologie an den Universitäten von Haifa und Beerscheba. 1997 war er Mitbegründer des Israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen (ICAHD). Er ist einer der Hauptorganisatoren der Initiative »Free «.

Anfang Mai haben Sie in Freiburg den Kant-Weltbürger-Preis erhalten, zusammen mit Bischof Dom Luiz Cappio aus Brasilien, dazu nachträglich noch herzlichen Glückwunsch. Welche Bedeutung hat dieser Preis für Sie?

Wenn man als Aktivist und Israeli für eine so unpopuläre Sache eintritt wie Frieden mit den Palästinensern, fühlt man sich natürlich von der Gesellschaft und den Medien ausgeschlossen.

Denn Medien und der Mainstream stehen im allgemeinen auf der Seite von Israel. Wenn man für die Rechte der Palästinenser, der Araber eintritt, wird man als »selbsthassender Jude« bezeichnet, als »Antisemit« oder »Terrorist«, das isoliert einen natürlich.

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Da ist es schön, wenn … weiterlesen »

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Die Verleumdungskampagnen der israelischen Armee

Von Sammy | Kommentare (0)

Von Amira Hass, Haaretz 22.7.09

IMG_4103Etwas in den von “Breaking the Silence” letzte Woche veröffentlichten Zeugenaussagen von Soldaten macht der israelischen Armee Angst. Sonst würden all die Sprecher – offizielle und inoffizielle – sich nicht an solch einer Gewalttour von Kampagne beteiligen, um sie zum Schweigen zu bringen.

Unsere Medien sind unabhängig. Es war nicht die Delegitimations-Kampagne, die sie bewogen hat, diese Zeugenaussagen gering zu schätzen. Im Gegensatz zum zweiten Libanonkrieg wird die Operation “Gegossenes Blei” aus Sicht öffentlichen Interesses schon unter “Archäologisches” abgeheftet, da die Anzahl israelischer Toter gering war. Auch ohne die Bemühungen des Armeesprechers hatten die israelischen Medien nicht vor, allzu viel Energie auf diese Zeugenaussagen zu verschwenden.

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“Breaking the Silence” gelang es, nicht von der Armee ausgewählte Soldaten zu erreichen und mit ihnen zu sprechen, trotz des strikten Verbots der Kommandeure, Details der Operation außerhalb des Militärs zu erwähnen. Trotzdem kann die Armee stolz sein auf ihre Fähigkeit, Disziplin zu wahren. Keiner der Interviewten … weiterlesen »

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Norwegischer Arzt enthüllt Teil der unmenschlichen Verbrechen Israels im Gazastreifen

Von Sammy | Kommentare (1)

GazaKatar (IRNA) - Ein norwegischer Mediziner hat einen Teil der unmenschlichen Verbrechen des zionistischen Regimes im Gazastreifen enthüllt.

Dr. Mads Gilbert, ein norwegischer Arzt im Shifa-Hospital in -Stadt berichtete von der amerikanischen Natur der eingesetzten Waffen in durch die zionistischen Militärs, die ungewöhnliche Wunden auf den Körpern hinterlassen, so die katarsche Zeitung Al Arab.
Er führte weiter aus: Diese Stellen führen zur Amputation der Körperteile, und falls Teile vom Sprengstoff am Körper haften bleiben kann es zu Krebsgeschwülsten kommen.
Zu den Eigenschaften dieser Waffen sagt Dr. Gilberts: Die Metallummantelung der Bomben ist eine Karbonlegierung, die bei der Explosion verpulvert und die eingesetzten Materialien - eine Mischung aus schwerem Wolfram, Kobalt, Nickel, Eisen und eine Uranmischung - werden bei der Explosion zu tödlichen Schrapnellen.
Die US-Armee hatte zuvor diese Art von Bomben im Irak eingesetzt.
Einsatz von Phosphor-Geschossen, Bombardierung der Moscheen, Krankenhäuser, Schulen und UN-Büros, Ermordung von hunderten von Frauen und Kindern sowie alten Personen gehören zu den weiteren Verbrechen des zionistischen Regimes bei den 22-tägigen Übergriffen auf den Gazastreifen.
Arabische sowie islamische Länder und selbst nicht islamische Staaten haben die Verurteilung der Funktionsträger und Verantwortlichen der Armee des zionistischen Regimes als Kriegsverbrecher im Internationalen Strafgerichtshof gefordert.

Quelle


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Israelisches Militär kündigte Massaker auf Flugblättern an

Von Sammy | Kommentare (0)

Die unmenschlichen Bestien der israelischen Militärführung werden von den Organen bundesdeutschen Toilettenjournalismus, von den Politkern ganz zu schweigen, ja immer wieder in Schutz genommen mit der Behauptung, die Opfer unter der palästinensichen Zivilbevölkerung seien “unbeabsichtigt” und Folge der Hinterhältigkeit der palästinensischen Kämpfer, die sich hinter “ihren Frauen und Kindern verstecken”, was so der übliche Tenor der Herrenmenschen - ist.

Die an wehrlosen Zivilisten in waren gewollt, beabsichtigt und wurden kaltblütig den Opfern angekündigt.
Der ultimative Beweis der Unmenschlichkeit der israelischen Mordmaschine liegt in Form von Flugblättern vor, die die IDF (die Selbstbezeichnung dieser perversen Terrorbande: IDF = Israeli “Defense” Forces) in den ersten Tagen des Bombardements über dem Gazastreifen abwarfen.
Ein solches Flugblatt wurde der palästinensischen Nachrichtenagentur Maan News am 2.1.2009 aus zugefaxt.

Der Inhalt des Flugblattes:

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