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zum Thema: Gaza


Medien ignorieren weiterhin NGO-Berichte über die Lage in Gaza

Von Sammy | Kommentare (0)

(rhbl)Auch neun Monate nach dem israelischen Terrorbombardement der „Operation Bleigießen” vegetieren die 1,5 Millionen Palästinenser im Gazastreifen abgeschottet und praktisch ohne fremde Wiederaufbauhilfe in Betonruinen.

Das Rotkreuz-Hospital Tel al Hawa unmittelbar nach dem IDF Angriff

Das Rotkreuz-Hospital Tel al Hawa unmittelbar nach dem IDF Angriff

Gestern hat die UN wieder mal einen Bericht über die Not der Palästinenser veröffentlicht, der im Westen gar nicht mehr nicht zur Kenntnis genommen wird. Wenn, dann wird der UN-OCHA Bericht in westlichen Zeitungen nur entkernt und verfremdet wiedergegeben. Wichtige Zahlenangaben aus dem OCHA-Bericht sind in der NZZ zum Beispiel gezielt entfernt worden (der süffisante NZZ-Text siehe hier und auch unten Anhang*)  Sponsored Links:
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Israel bezahlt Studenten für Internet-Propaganda

Von Sammy | Kommentare (0)
der Leiter der Internet-Propaganda Abteilung in Israel Ilan Shturman

der Leiter der Internet- Abteilung in Israel Ilan Shturman

Die leidenschaftliche Unterstützung für Israel, wie sie in Talkbacks, Abteilungen der Websites, bei Internet Chat-Foren, Blogs, Twitterer und Facebooks ausgedrückt wird, mag nicht ganz so sein, wie es den Anschein hat.

(Jonathan Cook, Nazareth) Vom israelischen Außenministerium wird berichtet, dass es ein Sonder-Undercover-Team mit bezahlten Arbeitern einrichtet, deren Job es sein soll, im Internet täglich rund um die Uhr zu surfen, um positive Nachrichten über Israel zu verbreiten.

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Die Verleumdungskampagnen der israelischen Armee

Von Sammy | Kommentare (0)

Von Amira Hass, Haaretz 22.7.09

IMG_4103Etwas in den von “Breaking the Silence” letzte Woche veröffentlichten Zeugenaussagen von Soldaten macht der israelischen Armee Angst. Sonst würden all die Sprecher – offizielle und inoffizielle – sich nicht an solch einer Gewalttour von Kampagne beteiligen, um sie zum Schweigen zu bringen.

Unsere Medien sind unabhängig. Es war nicht die Delegitimations-Kampagne, die sie bewogen hat, diese Zeugenaussagen gering zu schätzen. Im Gegensatz zum zweiten Libanonkrieg wird die Operation “Gegossenes Blei” aus Sicht öffentlichen Interesses schon unter “Archäologisches” abgeheftet, da die Anzahl israelischer Toter gering war. Auch ohne die Bemühungen des Armeesprechers hatten die israelischen Medien nicht vor, allzu viel Energie auf diese Zeugenaussagen zu verschwenden.

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“Breaking the Silence” gelang es, nicht von der Armee ausgewählte Soldaten zu erreichen und mit ihnen zu sprechen, trotz des strikten Verbots der Kommandeure, Details der Operation außerhalb des Militärs zu erwähnen. Trotzdem kann die Armee stolz sein auf ihre Fähigkeit, Disziplin zu wahren. Keiner der Interviewten … weiterlesen »

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Zionismus als Pathologie

Von Sammy | Kommentare (0)

Die tiefliegenden Ursachen des Terrors, der vom jüdischen Staat ausgeübt wird

Von SILVIA CATTORI

Child of Gaza

Israel hat das Recht gegen Terroristen zurückzuschlagen

Die Gründung des Staats von Israel im Jahr 1948 ist durch die ethnische Säuberung von mehr als 750.000 Palästinensern begleitet worden (*) - etwa mehr als die Hälfte der einheimischen Bevölkerung ist, entweder durch Gewalt oder aus generierter Angst wegen der absichtlichen an der Zivilbevölkerung, aus ihren Städten und Dörfern, wie aus dem Dorf Deir Yassin, vertrieben worden.

Seither hat Israel während seiner sechzig Jahre Existenz - vom von Sabra und Schatila im Jahre 1982 bis hin zu den Blutbädern, die sich heute in abspielen, die Zerstörung des Flüchtlingslagers von Jenin und die Zerstörung der palästinensischen Infrastrukturen im Westjordanland im Jahre 2002, die im Flüchtlingslager von Janaliah im Jahre 2005 und 2006, den massiven Bombardierungen vom Libanon im Jahre 2006 - unter dem Vorwand „sich zu verteidigen” nie aufgehört, seinen Nachbarn Tod und Verwüstung mit der Schlagkraft seiner Luftwaffe, seiner Kriegsmarine und seinen Panzern zu bringen.

Jedes Mal sind wir durch die Brutalität der israelischen Angriffe, der Anzahl der Zivilopfer und durch den Umfang der verursachten Zerstörungen zugleich sehr betroffen und empört gewesen und auch bestürzt über das Laissez-faire der „internationalen Gemeinschaft”. weiterlesen »

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Israel brach Waffenruhe im November 2008

Von Sammy | Kommentare (0)

Wenn man die offizielle Angaben der israelischen Regierung über die Raketenangriffe der genau analysiert, dann sieht man wie die Raketenkrise künstlich erfunden wurde, um einen Krieg gegen und begründen zu können.

Ursprüngliche Grafik des israelischen Aussenministeriums

Ursprüngliche Grafik des israelischen Aussenministeriums

Hier sehen wir eine Grafik, welche die Anzahl Raketen pro Monat aufzeigt:

Wir sehen ein Abnahme der Zahlen während des ersten Halbjahres 2008 auf praktisch Null im Juli, und dann eine Feuerpause den ganzen Sommer lang bis in den Herbst, ein Rückgang um 97 Prozent.

Wohlgemerkt, diese Daten stammen von der Seite des israelischen Aussenministeriums.

Obwohl Israel eine totale Blockade des Gazastreifens anordnete, die Lebensmittel-, Energie- und Medizinversorgung für die Bevölkerung in komplett einstellte, reagierte nicht mit Raketen. Zur Erinnerung, der palästinensischen Bevölkerung ging es so schlecht, dass ein Ausbruch aus dem grössten Open-Air-Gefängniss der Welt im Januar 2008 stattfand und die Mauer zu Ägypten dabei durchbrochen wurde. weiterlesen »

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